Thomas Marek

TAP DANCE

„Was Kunst ist wissen Sie ebenso wie ich, es ist nichts weiter als Rhythmus.“ 

Kurt Schwitters

Thomas Marek Tap Dance

Ob als Bühnenkünstler, Choreograph oder Lehrer: Seit 25 Jahren vereint Thomas Marek in seiner Arbeit traditionelle und moderne Formen des Tap Dance mit zeitgenössischen musikalischen und theatralischen Elementen. Schon die Meister, bei denen er lernte und die ihn inspirierten, waren und sind Erneuerer ihrer Kunst: Honi Coles, Cholly Atkins, Chuck Green, Buster Brown, Jimmy Slyde und allen voran Brenda Bufalino, mit deren American Tap Dance Orchestra er Mitte der Neunzigerjahre durch Florida tourte.

Tief verwurzelt im Jazz spielt Marek mit den Möglichkeiten von Klanggestaltung, von Phrasierung, Touch und Sound, lotet den Raum aus, in dem sich der Steptanz bewegt, verschiebt Grenzen und entdeckt neue Ausdrucksformen, die an die Ursprünge des Tap anknüpfen und aus seinem kulturellen Kontext schöpfen – und die neue Geschichten erzählen.

Solo, im Duo mit Bass oder Klavier oder als Jazz Quartet: Das Erzählerische in der abstrakten tänzerischen und musikalischen Form des Tap ist der Motor von Mareks Kunst, auch und gerade in seinen großen Tanzproduktionen. Ausverkaufte Theater zeugen davon, dass es Marek mit seinen Inszenierungen, musikalischen Reflexionen über kulturelle Tradition und individuellen Ausdruck im Zusammenspiel von Jazz, Choreographie und Improvisation gelingt, die Kunst des Tap Dance einem breiteren Publikum zugänglich zu machen.

Musikalität und eigenen Ausdruck zu fördern, ist auch das Ziel, dem sich Thomas Marek als Lehrer verschrieben hat, den Sinn zu wecken für kreative Gestaltung auf Grundlage eines starken technischen Fundaments. Er ist regelmäßiger Gast als Workshopleiter sowie als Solist auf Festivals und Bühnen in Deutschland, Europa und den USA und tanzte mit Steptanzgrößen wie Brenda Bufalino, Barbara Duffy, Sarah Petronio, Jimmy Slyde und Gregory Hines.

Tanzproduktion NOLA Kampnagel Hamburg 2015

„To work with Thomas was one of the most fun and challenging experiences of my dance career.
It was a secure environment and he built up trust to collaborate and search for expressions through the dance. 
This process was really challenging for me. I had to work hard to overcome my fears, but in the end it was very rewarding and I felt I took a big step as an artist.“

Daniel Larsson

Tap Dancer / Swing Dancer

Videos zu verschiedenen Tanz- und Bühnenstücken

Tap&Bass BEATS

Bebelaar&Marek FREE#1

NOLA WHO DAT

„about_tap vol no 1“

Thomas Marek & Band

DRAMA JAZZ&COCKTAILS